Fließendes Geld
So, wie Wasser fließt und den Boden
fruchtbar macht, den es berührt,
tut es auch das Geld

Das liebe Geld ... in Mecklenburg ist es mitunter recht spärlich unterwegs. Dennoch bin ich mir sicher, dass es auch in und durch unser Haus und Sein fließen wird. Selbst in Mecklenburg, einer recht strukturarmen Gegend. Ich finde diese Strukturarmut hat auch etwas sehr Freiheitliches. Wir können mitgestalten, Samen in den Boden legen und diese hegen und pflegen!

Wenn ich das richtig sehe, ist so eine Rate für ein Haus bei einer Kreditsumme von bis zu 200.000 Euro und einer Laufzeit von ca. 10 Jahren nicht höher als 800 Euro monatlich. Zusammen mit den Nebenkosten, liegen die monatlichen Gesamtkosten dann vielleicht bei ... hm ... 1100 bis 1200 Euro? Wenn sich ein paar Menschen zusammen finden, lässt sich diese Summe leicht bezahlen.

Mir ist es relativ egal, wie die Besitzverhältnisse sein werden, ob alle den Kredit aufnehmen, ob ein Verein gegründet werden sollte oder vielleicht ja auch eine Stiftung oder ob nur ein Mensch den Kredit aufnimmt und die anderen Miete zahlen oder wie auch immer. Ich finde es vor allem wichtig, das es funktioniert und am liebsten für alle gut.

Und ich finde es wichtig, dass darüber klar und offen geredet wird und Lösungen gefunden werden, die für alle tragbar sind. Am wichtigsten jedoch finde ich, dass wir unsere Schöpferkraft, unsere Vision bündeln, um die Dinge ins Fließen zu bringen und vor allem in Kommunikation miteinander und mit den Geistern des Ortes sind.

Schauen wir uns an, welche Herausforderungen wir mit Geld ggf. noch haben. Welche Emotionen hängen an dieser Wesenheit?

Erschaffen wir gemeinsam, was wir und die Wesen der Umgebung brauchen, damit es uns allen gut geht.