Klar dürfen da auch gern Männerfüsse mit in den Kreis

Aufgrund meiner Erfahrungen mit dem Leben in Gemeinschaften ist es mir wichtig, klar zu beschreiben, was ich, Tanja, unter Gemeinschaft verstehe bzw. welche Art von Gemeinschaft ich mir wünsche und was mir wichtig ist. Das Gedicht auf der Homepage beschreibt es bereits gut.

Ich rufe also Menschen, die:

  • Gemeinschaft leben wollen, weil sie Gemeinschaft leben und nicht, weil sie sich vom Rest der Gesellschaft abgrenzen wollen,
  • Wert auf Wärme, Freundlichkeit und Zugewandtheit legen und auch mit Rückzug klar kommen,
  • gemeinsam wachsen wollen,
  • vielleicht Lust auf in Freiheit und undogmatisch gemeinsam gelebte Spiritualität haben,
  • vielleicht Lust auf gemeinsame Projekte haben,
  • wissen, dass die Dinge wachsen müssen,
  • Lust auf Gemeinschaftsprozesse haben,
  • ein gewisses Maß an Sauberkeit und Ordnung mögen, jedoch auch nicht alles Leben aus dem Haus putzen,
  • sich gut kennen, klar sind und Konflikte nicht scheuen,
  • Augenhöhe nicht nur wünschen, sondern praktizieren,
  • verbindlich sind.

 Möge Verbindung wichtiger sein als Trennung.